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TIKOZIGALPA IM MÄRZ



Swiss Army Man

In Swiss Army Man fristet Hank ein einsames Dasein auf einer einsamen Insel. Er ist kurz davor, alle Hoffnung auf eine Rettung aufzugeben, als eine Leiche ans Ufer gespült wird. Obwohl der Körper des jungen Mannes seinen letzten Atemzug bereits getan hat, machen sich bald darauf andere natürliche Winde des Toten Luft: nämlich Blähungen, die so ein Leichnam nach dem Tod nun einmal noch von sich gibt. Durch die Furzgeräusche wird in Hanks Augen zumindest der Anschein von Leben gewahrt. Und das reicht ihm aus, um mit dem Verstorbenen, den er Manny tauft, ins Gespräch zu kommen - über Gott, die Welt, das Leben und Selbstbefriedigung.